Gerüste mieten: Aufbau, Sicherheit und Kosten im Überblick
28 Jan
von Marlene Wiesner 6 Kommentare

Wenn Sie Ihre Fassade streichen, das Dach sanieren oder die Fugen erneuern wollen, brauchen Sie ein Gerüst. Kaufen? Nein. Mieten. Das ist der kluge Weg - besonders für Privatleute. Ein eigenes Gerüst zu besitzen macht nur Sinn, wenn Sie es mindestens 15 Mal im Jahr nutzen. Für die meisten Hausbesitzer ist das unrealistisch. Stattdessen mieten Sie es - flexibel, sicher und kostengünstig. Aber wie funktioniert das genau? Was kostet es wirklich? Und worauf müssen Sie achten, damit nichts schiefgeht?

Was ist ein Gerüst und warum mieten?

Ein Gerüst ist keine einfache Leiter. Es ist ein stabiles, temporäres Arbeitsgerüst aus Metall, das Ihnen sicheren Zugang zu Höhen von 2 bis über 10 Metern bietet. Heutige Systeme wie Plettac SL70 oder Ringloxx sind aus Aluminium oder Stahl, leicht, aber extrem stabil. Sie werden nach Lastklassen (LK) eingeteilt: LK 3 für leichte Arbeiten wie Streichen, LK 4 und 5 für schwere Arbeiten wie Mauern oder Dachdecken.

Warum mieten und nicht kaufen? Ganz einfach: Sie sparen Geld, Zeit und Platz. Ein Gerüst kostet bei Kauf mindestens 1.500 € - und das nur für ein kleines System. Dann müssen Sie es lagern, warten und bei jedem Einsatz neu aufbauen. Beim Mieten zahlen Sie nur für die Zeit, die Sie brauchen. Die Firma bringt es an, baut es auf, holt es ab. Sie müssen sich nur um die Arbeit kümmern - nicht um die Technik.

So wird ein Gerüst aufgebaut - und wer macht das?

Ein Gerüst aufzubauen klingt einfach. Ist es aber nicht. Es braucht Fachwissen, genaue Planung und vor allem: Sicherheitskenntnisse. Laut DGUV Regel 101-002 (Stand 01.01.2026) muss jedes Gerüst von einer befähigten Person errichtet werden. Das bedeutet: Sie dürfen es nicht selbst zusammenstecken, es sei denn, Sie haben eine offizielle Schulung absolviert.

Ein professioneller Anbieter bringt das Material an, prüft den Boden, setzt die Standfüße ein, montiert die Pfosten, Querträger und Plattformen. Dann kommen die Geländer, Fangnetze und eventuell Schutzdächer. Für eine 100 m² große Fassade dauert der Aufbau 8 bis 12 Stunden mit zwei bis drei Mitarbeitern. Der Abbau ist schneller - meist 4 bis 6 Stunden.

Wichtig: Der Auf- und Abbau ist nicht im Mietpreis enthalten. Sie zahlen extra: durchschnittlich 7,00 bis 7,50 € pro Quadratmeter. Bei 100 m² sind das 700 €, bei 400 m² schon 3.000 €. Das ist kein Nebenkosten-Faktor - das ist ein zentraler Kostenpunkt.

Kosten: Was kostet ein gemietetes Gerüst wirklich?

Die Preise für Gerüste variieren stark - je nach Höhe, Größe, Region und Saison. Es gibt keine pauschale Antwort. Aber hier sind die realen Zahlen aus 2026:

  • Grundmietpreis pro Quadratmeter: 5,20 € (ländlich) bis 12,80 € (München)
  • Arbeitshöhe: bis 4,5 m (115-125 €/Woche), bis 7,5 m (145-155 €/Woche), bis 10,5 m (175-210 €/Woche)
  • Folgewochen: 85-185 € pro Woche (nach der ersten Woche)
  • Tagesmiete: ab 25 € (für kleine Rollgerüste)

Ein typisches Beispiel: Sie mieten ein Gerüst für 120 m² Fassade, Höhe 7,5 m, für 4 Wochen. Das kostet:

  • Miete: 120 m² × 8 €/m² × 4 Wochen = 3.840 €
  • Auf- und Abbau: 120 m² × 7,50 € = 900 €
  • Transport: pauschal 300 €
  • Verwaltungsgebühr: 150 € (für Flächen über 100 m²)
  • Sicherheitsnetze: 120 m × 6 €/lfm = 720 €
  • Schutzdach: 120 m × 28 €/lfm = 3.360 €

Warten Sie - das kann nicht stimmen. Nein, das ist ein Extremfall. Schutzdächer brauchen Sie nur, wenn Sie über Gehwegen arbeiten oder Regen droht. Die meisten Privathaushalte verzichten darauf. Realistischer: Miete (3.840 €) + Aufbau (900 €) + Transport (300 €) + Verwaltung (150 €) + Netze (720 €) = 5.910 €. Das klingt viel - aber es ist für eine große Fassade normal.

Wenn Sie nur 100 m² haben und kein Schutzdach brauchen, liegt der Preis bei etwa 1.450 € (750 € Miete + 700 € Aufbau). Das ist der Standardpreis für viele Eigenheimbesitzer.

Sicherheit: Was ist Pflicht, was ist nur Empfehlung?

Sicherheit ist kein Bonus - sie ist Gesetz. Die DGUV Regel 101-002 sagt klar: Ab einer Arbeitshöhe von 4 Metern müssen Fangnetze installiert werden. Und das ist kein „wenn Sie wollen“ - das ist verpflichtend. 40 % aller Gerüstunfälle passieren, weil diese Netze fehlen. Das ist keine Statistik - das sind verletzte Menschen.

Was sonst noch zählt:

  • Alle Plattformen müssen mit Geländern gesichert sein (mindestens 90 cm hoch)
  • Die Standfläche muss eben, fest und trittsicher sein
  • Kein Gerüst darf überlastet werden - LK 3 ist für Streichen, nicht für Ziegelsteine
  • Bei Windstärke 6 (ca. 50 km/h) darf nicht mehr gearbeitet werden
  • Ein technischer Abnahmeprotokoll muss vor Beginn erstellt werden - Kosten: 160-320 €

Profis sagen: „Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie den Vermieter. Besser ein paar Euro mehr für eine Prüfung ausgeben als ein Leben riskieren.“

Side-by-side comparison of a small rolling scaffold and a large system scaffold on a house.

Rollgerüst vs. Systemgerüst: Was passt zu Ihnen?

Nicht jedes Gerüst ist gleich. Es gibt zwei Haupttypen:

Rollgerüst vs. Systemgerüst: Vergleich
Merkmale Rollgerüst (Fahrgerüst) Systemgerüst (Plettac, Ringloxx)
Höhe Bis 10-12 m Bis 20+ m
Größe Klein, für 1-3 Personen Groß, für mehrere Arbeiter
Preis pro m² 30-50 % teurer als Systemgerüst 5-15 €/m²
Beste Nutzung Wandstreichen, Dachrinnen, kleine Fenster Ganze Fassaden, Dächer, große Renovierungen
Transport Einfach, fahrbar Truck mit Kran nötig
Zeitaufwand Aufbau 1-2 Stunden 8-12 Stunden

Für ein Einfamilienhaus mit 100-150 m² Fassade ist ein Systemgerüst die Standardwahl. Für eine Dachrinnenreinigung oder einen einzelnen Balkon reicht ein Rollgerüst - und das kostet oft nur 150 € für 3 Tage. Viele Nutzer berichten: „Ich hätte nie gedacht, dass ein kleines Rollgerüst so viel bringt. Hatte es für 2 Tage, war fertig, hat 120 € gekostet.“

Woher wissen Sie, ob Sie einen Zuschlag zahlen müssen?

Preise variieren nicht nur nach Region - sie variieren auch nach Stadtteil. In Innenstädten (Berlin-Mitte, München-Innenstadt, Hamburg-Altona) gibt es einen Zuschlag von bis zu 50 %. Warum? Weil der Transport schwieriger ist, die Straßen eng, die Parkplätze rar, und oft Genehmigungen nötig sind.

Und dann gibt es noch die Saison. Von März bis August ist Hochsaison. Dann sind Gerüste knapp und teurer. Im Winter (November bis Februar) sinken die Preise um bis zu 20 %. Wer flexibel ist, spart bares Geld.

Ein weiterer Faktor: Genehmigungen. In 82 % der deutschen Städte brauchen Sie eine Genehmigung, wenn das Gerüst höher als 3 Meter ist. Das dauert bis zu 14 Tage. Vergessen Sie das nicht - sonst stehen Sie mit dem Gerüst vor der Tür und können nicht loslegen. Die Antragstellung kostet oft 50-150 €, je nach Stadt.

Was viele vergessen: Zusatzkosten und Fallstricke

Die größten Überraschungen kommen nicht beim Mietpreis - sondern bei den Nebenkosten:

  • Verwaltungsgebühr: 80-200 € für kleine Flächen, bis 1.200 € für große Projekte
  • Transport: pauschal 300 € - aber in ländlichen Gegenden manchmal 500 €
  • Sicherheitsnetze: 6 € pro Laufmeter - bei 100 m Umfang = 600 €
  • Schutzdach: 28 € pro Laufmeter - oft unnötig, aber teuer
  • Kaution: 20-30 % der Gesamtkosten (mindestens 150 €)
  • Überziehungsgebühr: Wenn Sie länger mieten als vereinbart, zahlen Sie 4-20 €/m²/Monat extra
  • Reinigung: Einige Anbieter berechnen 50-100 €, wenn das Gerüst verschmutzt zurückgegeben wird

Ein Nutzer auf Reddit schreibt: „Ich dachte, 1.500 € ist alles. Am Ende waren es 1.850 € - weil ich in der Innenstadt wohne und ein Schutzdach brauchte. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich anders geplant.“

Digital overlay showing virtual scaffold model with cost and safety indicators on a house.

Wie finden Sie den richtigen Anbieter?

Nicht jeder Vermieter ist gleich. Große Firmen wie Hünnebeck oder Layher sind zuverlässig, aber oft teurer. Kleinere regionale Anbieter wie GH Gerüsthandel oder lokale Gerüstbauunternehmen bieten oft bessere Preise und persönlichen Service.

Was Sie prüfen sollten:

  • Online-Konfigurator? (45 % der Anbieter haben ihn - hilft bei der Planung)
  • Reinliche Website mit klaren Preisen?
  • Rezensionen auf Trustpilot oder Hausfrage.de lesen
  • Frage: „Ist die technische Abnahme inklusive?“
  • Frage: „Gibt es einen Festpreis oder kann der Preis nachträglich steigen?“

Ein Tipp von Profis: „Berechnen Sie immer 10-15 % mehr Fläche als Sie denken. Wenn Sie plötzlich eine Ecke vergessen haben, kostet die Nachbestellung bis zu 50 % mehr pro Quadratmeter.“

Was sagt die Zukunft?

Der Gerüstmarkt wächst. 2025 hat er ein Volumen von 1,2 Milliarden € erreicht. Bis 2030 soll er auf 1,8 Milliarden € steigen - vor allem wegen der energetischen Sanierungen. Das Bundesministerium fördert diese Sanierungen mit Geldern aus dem BEG-Programm. Wer jetzt seine Fassade dämmt, spart nicht nur Energie - sondern hat auch bessere Chancen auf Förderung.

Neue Gerüstsysteme werden leichter. Layher hat 2025 ein Hybridmaterial vorgestellt, das 25 % leichter ist. Das senkt Transportkosten und macht den Aufbau einfacher. Digitalisierung hilft: Mit 3D-Visualisierungen können Sie Ihr Gerüst vorher virtuell sehen - und genau planen, wo es steht, wie hoch es ist, wie viel kostet.

Ein letzter Hinweis: Energiekosten sind gestiegen. Seit 2022 sind Transportkosten um 22 % höher. Das hat die Preise um durchschnittlich 7,3 % nach oben gedrückt. Wer jetzt mietet, zahlt mehr als vor drei Jahren. Aber immer noch weniger als wenn er kaufen würde.

Was tun, wenn etwas schiefgeht?

Was, wenn das Gerüst nicht kommt? Wenn die Netze fehlen? Wenn die Abrechnung unklar ist?

  • Terminausfall: 19 % der Beschwerden betreffen verspätete Lieferungen. Fordern Sie im Vertrag eine Frist ein: „Lieferung bis [Datum], sonst 50 €/Tag Schadensersatz.“
  • Unklare Abrechnung: 12 % der Kunden klagen über Folgewochen-Preise. Fragen Sie vorher: „Wie wird die Folgewoche berechnet? Ist es eine Kalenderwoche oder 7 Tage ab Aufbau?“
  • Defektes Material: Dokumentieren Sie alles mit Fotos. Ein guter Anbieter tauscht sofort aus.
  • Unsicheres Gerüst: Hören Sie auf zu arbeiten. Melden Sie es sofort. Ein unsicheres Gerüst ist kein „Kleinigkeitsproblem“ - das ist lebensgefährlich.

Die Verbraucherzentrale sagt klar: „Mieten Sie. Kaufen Sie nicht. Es ist für Privatleute nicht sinnvoll.“ Und das gilt heute mehr denn je.

Kann ich ein Gerüst selbst aufbauen?

Technisch ja - aber rechtlich nicht ohne Genehmigung. Laut DGUV Regel 101-002 muss ein Gerüst von einer befähigten Person errichtet werden. Das bedeutet: Sie brauchen eine offizielle Schulung. Für Privatpersonen ist das praktisch unmöglich. Deshalb: Mieten Sie ein Gerüst mit Aufbau. Das ist sicherer, legal und oft günstiger, als wenn Sie Fehler machen.

Wie lange sollte ich ein Gerüst mieten?

Die Grundmietzeit beträgt meist 2-4 Wochen. Danach fallen reduzierte Folgewochenpreise an. Planen Sie immer etwas Puffer ein: Wenn Sie mit 2 Wochen rechnen, mieten Sie 3. Renovierungen dauern oft länger als geplant. Ein Gerüst, das 2 Wochen zu lange steht, kostet weniger als ein neuer Aufbau.

Ist ein Rollgerüst für große Fassaden geeignet?

Nein. Rollgerüste sind für kleine Flächen bis 10-12 m Höhe gedacht - wie Dachrinnen, einzelne Fenster oder Balkone. Für eine ganze Fassade von 100 m² oder mehr brauchen Sie ein Systemgerüst. Rollgerüste sind instabil bei großer Fläche, schwer zu bewegen und teurer pro Quadratmeter. Sie sind praktisch, aber nicht für große Projekte.

Warum ist das Gerüst in München so viel teurer als in Lübeck?

Weil in Großstädten die Logistik komplizierter ist: enge Straßen, Parkplatzmangel, höhere Löhne, mehr Genehmigungen und höhere Nachfrage. In München zahlen Kunden bis zu 35 % mehr als in ländlichen Regionen - bei identischem Gerüst. Das ist kein Betrug, sondern Marktpreis. In Lübeck oder Mecklenburg-Vorpommern sind die Preise deutlich niedriger.

Brauche ich eine Genehmigung für mein Gerüst?

Ja - in 82 % der deutschen Städte. Wenn das Gerüst höher als 3 Meter ist, brauchen Sie eine Genehmigung. Das gilt für Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart und viele andere. Der Antrag dauert bis zu 14 Tage. Ignorieren Sie das nicht - sonst bekommen Sie eine Bußgeldverfügung. Fragt den Bauamt vorher - das spart Ärger.

Wie kann ich Geld beim Gerüstmieten sparen?

Vier Wege: 1. Mieten Sie außerhalb der Hochsaison (November-Februar) - da sind Preise bis zu 20 % günstiger. 2. Verzichten Sie auf Schutzdächer, wenn es nicht nötig ist. 3. Vergleichen Sie lokale Anbieter - nicht nur die großen Marken. 4. Berechnen Sie genau, wie viel Fläche Sie brauchen - und lassen Sie 10-15 % Puffer ein, um Nachbestellungen zu vermeiden.

Marlene Wiesner

Marlene Wiesner

Ich bin Tischlerin mit über 20 Jahren Erfahrung und spezialisiere mich auf Innentüren. Neben meiner handwerklichen Tätigkeit schreibe ich leidenschaftlich gerne über meine Projekte und teile Tipps und Tricks.

6 Kommentare

Joshua Lehmann

Joshua Lehmann

Endlich mal ein vernünftiger Leitfaden! Ich hab letztes Jahr mein Dach saniert und dachte, 2.000 € wären das Maximum – am Ende waren’s 5.200 €. Die Verwaltungsgebühr hat mich fast umgehauen. Aber hey, wenigstens hab ich nicht selbst das Gerüst gebaut – mein Rücken dankt es noch heute.

Lilli Koisser

Lilli Koisser

Was für ein Überfluss an Informationen – als ob wir nicht alle wissen, dass man Gerüste mietet und nicht kauft. Aber diese detaillierte Auflistung von Kosten? Ich bin beeindruckt. Ein bisschen zu viel Zahlen, aber okay, ich geb’s zu – es hat mir geholfen. Und nein, ich brauche kein Schutzdach. Ich bin kein Kind.

Kean Wong

Kean Wong

Die Tatsache, dass jemand 3.360 € für ein Schutzdach ausgibt, ist entweder genial oder völlig verrückt. Ich hab mal ein Rollgerüst für 120 € gemietet – 2 Tage, 3 Fenster, kein Problem. Wer so viel Geld für ein Gerüst ausgibt, sollte sich lieber einen Kran mieten. Oder einen Zauberer.

Markus Sowada

Markus Sowada

Ich muss hier etwas korrigieren: Es heißt nicht 'LK 3 für leichte Arbeiten', sondern 'Lastklasse 3' – mit Bindestrich, nicht mit Leerzeichen. Und 'DGUV Regel 101-002' – nicht 'DGUV Regel 101-002 (Stand 01.01.2026)' – das Datum ist irrelevant, da die Regel unverändert gültig ist. Außerdem: 'Fangnetze' – nicht 'Fang-Netze'. Kleine Dinge, aber sie zählen.

Uwe Karstädt

Uwe Karstädt

DU BIST EIN HERRLICHER MENSCH, DER DAS GESCHRIEBEN HAT! 😊 Ich hab das letzte Mal ein Gerüst für 900 € gemietet – und dachte, ich wäre ein Genie. Jetzt weiß ich: Ich war nur Glücklich. Aber jetzt bin ich VORBEREITET! Ich werde den Anbieter fragen, ob die Abnahme inklusive ist, und ich werde 15 % mehr Fläche berechnen. DANKE! 💪

Max Crane

Max Crane

Die vorliegende Darstellung ist sachlich korrekt und fundiert. Es wird deutlich, dass die Miete von Gerüsten für Privatpersonen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch rechtlich und sicherheitstechnisch die einzig sinnvolle Option darstellt. Die betonten Sicherheitsvorschriften sind nicht zu unterschätzen. Ich empfehle, diesen Artikel als Referenz für alle Bauinteressierten zu speichern.

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