Wie das „Internet der Dinge“ Sicherheit neu definiert

Wer heutzutage eine Zeitschrift aufschlägt, eine Webseite betreibt oder an Veranstaltungen teilnimmt, entkommt dem Begriff „Internet der Dinge“ oder IoT („Internet of Things“) nicht. Es scheint fast so, als wäre alles inzwischen miteinander vernetzt bzw. sollte vernetzt sein. Das ist eine schöne Idee – aber was bedeutet das in Anbetracht der Sicherheit?

Offene Standards

Zu Beginn sei gesagt, dass jegliche IP-basierte Videoüberwachung und physische Zutrittskontrollgeräte wie Sicherheitskameras und Türcontroller tatsächlich IoT-Geräte sind. Diese vernetzten Geräte basieren auf non-proprietären und offenen Standards. Dadurch können Nutzer sie nach Belieben und ohne jegliche Einschränkungen mit anderen Geräten oder Softwarelösungen kombinieren.

In Zukunft wird IoT diese Integration noch verstärken und die Grenzen zwischen einzelnen Gerätekategorien aufheben. Eine große Chance bietet sich für Management-Konsolen, die mehrere Systeme steuern können. Von Rauch- und Gasmeldern über Videoüberwachung, physischer Zutrittskontrolle, Lautsprechern, Klima- und Heizungsanlagen, Rolltreppen und Aufzügen bis hin zu Rollläden, Lichtschaltern und automatischen Türen – all diese Geräte lassen sich gemeinsam über IoT-Systeme steuern.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel vom Author: Timo Sachse, Axis Communications GmbH

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